Bank of Scotland – eine Bank mit Tradition

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Die Bank of Scotland wurde vor über 300 Jahren in Schottland gegründet, um den schottischen Handel zu fördern und eigenes Papiergeld auszugeben. Heute gehört sie zur Lloyds Banking Group und unterhält zusammen mit den anderen Banken der Gruppe über 3000 Bankfilialen – das größte Filialnetz in Großbritannien. Der Hauptsitz der Bank of Scotland liegt im schottischen Edinburgh, die Bank of Scotland Deutschland hat ihren Sitz in Berlin.
Das Recht, Papiergeld auszugeben hält die Bank of Scotland bis heute. Das in Schottland im Umlauf befindlichen Papiergeld stammt größtenteils aus den Druckereien der Bank of Scotland.

In Deutschland bietet die Bank of Scotland ihren Kunden seit Mitte 2008 ein attraktives Tagesgeldkonto. Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland bietet viele Vorteile. So erhalten Sie für das Tagesgeldkonto nicht nur einen attraktiven Zinssatz, das Konto kommt auch völlig ohne versteckte Konditionen aus.

Bei den meisten Banken gilt ein attraktiver Zinssatz nur für Neukunden oder ist auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Der Zinssatz des Tagesgeldkontos der Bank of Scotland gilt für alle Kunden und ohne zeitliche Begrenzung. Zudem gibt es weder Minimal- noch Maximaleinlagen.

Die Bank of Scotland gibt für ihr Tagesgeldkonto außerdem noch die Garantie, dass der Zinssatz jederzeit über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank liegen wird.

4 Gedanken zu „Bank of Scotland – eine Bank mit Tradition“

  1. Absolut solide Bank mit sehr guter Einlagensicherung und zurzeit mit einem lukrativen Eröffnungsangebot für Neukunden. Überhaupt überbieten sich die Banken zurzeit gegenseitig mit Bonusaktionen für Neukunden.

  2. Mein Bruder arbeitet bei einer Bank und hält von der Bank of Scotland nicht besonders viel. Er hat gesagt, bei den Zinsen, die die Bank gibt, könnenn sie eigentlich gar keinen Gewinn mehr machen.

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