Die Immobilie als Altersvorsorge

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22
Jun

Die Immobilie als Altersvorsorge

Ein Haus im Alter zu besitzen, was abbezahlt ist, gehört seit jeher zu einer guten Altersvorsorge. Vielfach ist die Rente nicht gerade so hoch, dass der Eigenheimbesitzer davon in Saus und Braus leben kann. Durch die Ersparnis etwaiger Mietkosten, verbunden mit einer möglichen Vermietung in dem Haus, sichert sich der Eigenheimbesitzer seinen wohlverdienten Ruhestand und bessert obendrein noch seine Rente auf. Um für alle die Altersvorsorge möglich zu machen, bietet der Staat in diesem Zusammenhang unter anderem das Wohn- Riester- Modell an, denn schon seit jeher gilt eine Immobilie als gute Altersvorsorge. Bei einer entsprechenden Pflege des Hauses besitzt eine derartige Immobilie immer eine gewisse Wertbeständigkeit. Selbst von einer Wirtschaftskrise bleibt eine Immobilie weitgehend verschont. Was jedoch nicht heißt, dass ein Haus immer das non plus Ultra für eine Altersvorsorge sein muss. Auch bei einem Haus sollten einige wichtige Dinge berücksichtigt werden, damit das Haus oder sogar mehrere Immobilien im Alter für einen geruhsamen Lebensabend zur Verfügung stehen und nicht noch im Alter zu einer drohenden Last werden.

Was sollte man bei einer Immobilie als Altersvorsorge beachten?
Um den Nutzen einer Immobilie im Alter zu erleben, muss einfach bedacht werden, dass es ein langer Weg ist, bis zur endgültigen Tilgung des Hauses. Ein sicheres Einkommen, sowie Eigenkapital sollte die Basis für eine Immobilie als Altersvorsorge schon zu Beginn der Hausfinanzierung sein. Auch ein Bausparvertrag kann hier recht hilfreich sein.
Kein Eigenheimbesitzer kann die nächsten 20 Jahre der Hausfinanzierung vorausschauen.
Kann zum Beispiel nach 10 Jahren die Finanzierung nicht mehr erbracht werden, fällt das Haus schnell in die Zwangsversteigerung. Dann ist nicht nur die Immobilie als Altersvorsorge weg, es bleiben dann sicherlich auch noch nicht ganz unerhebliche Verbindlichkeiten an die Bank übrig. Ist die Finanzierung gesichert, ein guter Kaufpreis ausgehandelt, die Lage des Hauses mit einer entsprechenden Ausstattung gut, erscheint eine langfristige Wertsteigerung sehr realistisch. Das Haus als Sachwertanlage wird nie einen nennenswerten Preisverfall erleben und trotzt auch jedem Börseneinbruch.

Birgt eine Immobilie als Altersvorsorge auch Nachteile?
Je nach Lage und Beschaffenheit des Hauses kann der Wert der Immobilie auf dem Immobilienmarkt auch fallen. Derartige Schwankungen unterliegen auch der jeweiligen Wirtschaftskraft und Marktlage.
Diese sind jedoch relativ gering und können sich schnell wieder erholen, im Gegensatz zu Wertpapieren oder Immobilienfonds, welche als nicht sichere Altersvorsorge angesehen werden.

Mehr zu diesem Thema hier im Blog





Ein Kommentare zu diesem Beitrag. to “Die Immobilie als Altersvorsorge”

  1. Finanzberatung Kanzlei Sebastian Ohligschläger sagt:

    Für die meisten Verbraucher ist ein abbezahltes Eigenheim zum Ruhestandsbeginn ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge. Dann spart man sich einen Großteil der Miete und muss „nur“ für die Instandhaltung sorgen. Wenn man dann noch eine Zusatzrente zur gesetzlichen Rente hat, braucht man zumindest keine Angst davor haben zu verhungern.

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