Kommentiert Peer Steinbrück

Per E-Mail wurde ich vor ein paar Tagen informiert, dass es etwas neues auf der Website des Bundesministerium für Finanzen gibt. Nun kann man nämlich per Leserbrief die aktuellen Positionen von Bundesfinanzminister Steinbrück kommentieren.

Wer zum Beispiel nicht die gleiche Meinung wie unserer Bundesfinanzminister in Sachen Managergehälter hat, der diese nämlich unter der Überschrift „Die haben den Knall nicht gehört!“ kritisiert, der kann dies ganz offen per Leserbrief kund tun.

Das ganze nennt sich Klartext und findet sich unter: www.bundesfinanzministerium.de/Klartext

Baudarlehen – worauf sollte man achten

Baudarlehen als langfristige Entscheidung
Der Abschluss von Baudarlehen ist in der Regel eine Entscheidung, die Kreditnehmer langfristig bindet. Schließlich werden Baudarlehen oft erst ab einer Summe von 50.000 Euro vergeben, die Laufzeiten liegen je nach Höhe des vereinbarten Tilgungssatzes bei 10-30 Jahren.
Aufgrund dessen ist es wichtig, sich ausführlich über die jeweiligen Konditionen und Bedingungen der Kreditinstitute für deren Baudarlehen zu erkundigen. Nur so können Kreditnehmer vermeiden, dass ein einmal abgeschlossener Kredit langfristig finanzierbar bleibt und nicht zum Alptraum wird. Baudarlehen – worauf sollte man achten weiterlesen

Bank of Scotland – eine Bank mit Tradition

bank of scotland
Die Bank of Scotland wurde vor über 300 Jahren in Schottland gegründet, um den schottischen Handel zu fördern und eigenes Papiergeld auszugeben. Heute gehört sie zur Lloyds Banking Group und unterhält zusammen mit den anderen Banken der Gruppe über 3000 Bankfilialen – das größte Filialnetz in Großbritannien. Der Hauptsitz der Bank of Scotland liegt im schottischen Edinburgh, die Bank of Scotland Deutschland hat ihren Sitz in Berlin.
Das Recht, Papiergeld auszugeben hält die Bank of Scotland bis heute. Das in Schottland im Umlauf befindlichen Papiergeld stammt größtenteils aus den Druckereien der Bank of Scotland. Bank of Scotland – eine Bank mit Tradition weiterlesen

Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise

Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise
Ich habe das Buch „Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise“ von Hans-Diedrich Kreft nun schon seit einiger Zeit zugeschickt bekommen und möchte es nun hier an dieser Stelle vorstellen. Allein der Buchtitel verspricht schon einiges, ob das Buch aber wirklich den „Königsweg“ aus der Krise aufzeigt und ob es diesen „Königsweg“ überhaupt gibt, das bleibt abzuwarten.

Obwohl Kreft in seinem Buch einen „neuen, naturwissenschaftlichen fundierten Ansatz in allgemein verständlicher Sprache“ vorstellt, werden auf der ein oder anderen Seite schon mit komplexen Formeln umhergeworfen, die den einen oder anderen Leser etwas verschrecken könnten. Hinzufügend muss aber auch gesagt sein, dass Kreft nicht um diese Formeln herumkommt, um seinen Ansatz vollständig erklären zu können. Der Königsweg aus der Wirtschaftskrise weiterlesen

Goldautomaten erobern Deutschland

Es gibt Zigarettenautomaten, Kaugummiautomaten, Geldautomaten, Kondomautomaten und WasWeißIchNichtAutomaten. Nun kann die Automatenliste mit dem Goldautomaten erweitert werden. Für 31 Euro kann man sich nun ein Gramm Edelmetall beispielsweise in Frankfurt ziehen.

Der Goldautomat sieht aus wie eine Mischung aus überdimensioniertem Goldbarren und Telefonzelle. Darauf prangt in roten Buchstaben „GOLD to go“. Füttert man das Gerät mit 31 Euro in bar oder mit Karte, spuckt es ein kleines, metallenes Kästchen aus, darin ruht auf Styropor gebettet ein Minigoldbarren: ein Gramm 999-Feingold. Mit dabei ist ein Zertifikat, das die Echtheit des Metalls garantiert.

Aufgestellt wurde der Goldautomat im Auftrag von Thomas Geissler, Geschäftsführer von TG-Gold-Super-Markt, einem Online-Versandhandel für Gold mit Sitz im schwäbischen Reutlingen.
Mit dem Goldautomaten möchte das Unternehmen weiterhin an der boomenden Gold-Nachfrage profitieren. Kein Wunder, gilt Gold doch als „sichere Anlageform“.

Doch als richtige Anlageform sind die kleinen Goldbarren aus dem Automaten nicht gedacht. Dieser Tatsache ist sich auch Geissler bewusst, der die Automaten als Marketingmaßnahme sieht. „Wer ernsthaft in Gold investieren möchte, der kauft nicht solch kleine Mengen. Eine Anlage in physischem Gold macht ab etwa 250 Gramm Sinn. Ein Gramm Gold ist keine Anlage, sondern eine Geschenkidee.“

Quelle: sueddeutsche

Wer profitiert vom Konjunkturpaket 2?

bundesfinanzministeriumSchwere Zeiten erfordern eine starke Förderung. Diese Förderung soll das im April beschlossene Zukunftsinvestitionsgesetz sicherstellen, das gleichzeitig ein Teil des Konjunkturpakets 2 ist. Insgesamt stellt der Bund und die Länder 13,3 Milliarden Euro bereit, um in die Städte und Kommunen zu investieren und so einen Aufschwung zu erreichen. Doch wer genau profitiert von diesem Geld? Wie wird es investiert? Pauschal kann man hier nicht antworten, da jedes Bundesland selbst entscheiden kann, was gefördert wird.

Damit man einen kleinen Einblick erhält, wo überall das Geld eingesetzt werden könnte, wurde auf der Seite des Bundesfinanzministerium eine kleine Flash-Animation veröffentlicht. In einer virtuellen Stadt erfährt man, wie die Kommunen konkret gestärkt werden. Von der kommunalen Infrastruktur, über regenerative Energiegewinnung bis hin zur Forschung und Bildung erstrecken sich die zu fördernden Bereiche.

Sollte man weitere Fragen zum Konjunkturpaket 2 oder dem Zukunftsinvestitionsgesetz haben, kann man diese jederzeit beim Bundesfinanzministerium stellen.

Dollar Klopapier

Der Dollar ist auch nicht mehr das was er einmal war. Wenn der Euro weiterhin an Wert zulegt, kann man den Dollar irgendwann als Toilettenpapier nutzen 😉

Bis es aber soweit ist, muss man sich noch mit unechtem Dollar Toilettenpapier den Hintern abwischen. Dies gibt es nämlich für 5,90 Euro zzgl. Versand bei www.techgalerie.de

Freddie Mac-Manager David Kellermann tot

Die US-Hypothekenbank Freddie Mac muss einen weiteren Verlust hinnehmen. Ihr Finanzchef David Kellermann wurde am Mittwoch tot in seinem Haus aufgefunden. Die Polizei fand keine Hinweise auf ein Verbrechen und geht momentan von einem Selbstmord aus.

Die Nachricht von Kellermanns Tod sorgte zeitweise für einen Rückgang des Kurses um 9,3 Prozent.

Kellermann war seit September geschäftsführender Finanzchef von Freddie Mac, insgesamt hat er 16 Jahre bei der Hypothekenbank gearbeitet. Freddie Mac gilt als eines der Unternehmen, das die weltweite Finanzkrise maßgeblich mit verursacht haben. Die Hypothekenbank hat massenweise Kredite an Hauskäufer vergeben, die sich eigentlich gar keine Immobilie leisten können.